AGB der BILANZ – das Wirtschaftsmagazin

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) gelten für das Abonnement des Wirtschaftsmagazins „Bilanz“.

2. Vertragspartner

Vertragspartner ist die BILANZ Deutschland Wirtschaftsmagazin GmbH, Kaiser-Wilhelm-Straße 20, 20355 Hamburg (nachfolgend als „Bilanz“ bezeichnet). Die buchhalterische und logistische Abwicklung Ihrer Abonnement-Bestellung erfolgt über den externen Dienstleister DPV Vertriebsservice GmbH („DPV“).

3. Vertragsschluss

Für den Abschluss des Bilanz-Abonnements gibt der Nutzer das bindende Angebot zum Vertragsschluss am Ende des Bestellprozesses durch Anklicken der Schaltfläche „Zahlungspflichtig bestellen“. Die anschließend von Bilanz per E-Mail verschickte Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme des Angebots dar. Das Absenden der bestellten Ware und die Bestätigung des Versands an den Nutzern stehen einer ausdrücklichen Annahmeerklärung durch Bilanz gleich.

4. Preise, Liefer- und Zahlungsbedingungen 

4.1 Die auf der Bestellseite angegebenen Preise verstehen sich sämtlich einschließlich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer. Verpackungs- und Versandkosten werden nicht berechnet soweit die Zustellung innerhalb Deutschlands erfolgt. Die Preise für die Zustellung im EU-Ausland inklusive der Schweiz werden auf der Bestellseite angezeigt, übriges Ausland auf Anfrage.

4.2 Die Vergütung für die jeweilige Vertragsperiode ist im Voraus zu leisten. Nach Erhalt der Abonnement-Bestellung schickt die DPV eine Rechnung. Entscheidet sich der Nutzer für eine Einzugsermächtigung – das Formular zur Einzugsermächtigung liegt der ersten Rechnung bei –, so werden die Beträge nach Erhalt der Einzugsermächtigung von der DPV eingezogen. Bilanz ist berechtigt, alle gegen den Nutzer bestehenden Zahlungsansprüche an den DPV abzutreten.

4.3 Gerät der Nutzer mit der Zahlung in Verzug, kann die DPV von dem Nutzer für die ersten beiden Mahnungen eine Mahngebühr von 1 € und für die dritte Mahnung 1,50 € verlangen. Wurde der zu zahlende Betrag nach der dritten Mahnung nicht vom Nutzer beglichen, endet das Vertragsverhältnis automatisch.

4.4 Scheitert ein mit dem Nutzer vereinbarter Lastschrifteinzug mangels ausreichender Deckung des Kontos des Nutzers oder aufgrund eines schuldhaften Verhaltens des Nutzers, kann die DPV die Erstattung der Bilanz von der beteiligten Bank in Rechnung gestellten Rücklastschriftgebühr von dem Nutzer verlangen. Dies gilt nicht, wenn die DPV den Nutzern nicht oder nicht rechtzeitig über den Zeitpunkt des Lastschrifteinzugs und die Höhe des einzuziehenden Betrages informiert hat. Die Information ist rechtzeitig erfolgt, wenn sie unter Einhaltung der geltenden oder vertraglich mit dem Nutzer vereinbarten Vorankündigungsfrist („Pre-Notification“) übermittelt wurde.

5. Eigentumsvorbehalt 

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises und Ausgleich sämtlicher Ansprüche aus dem Liefervertrag Eigentum von Bilanz.

6. Widerrufsrecht; Widerrufsbelehrungen 

Alle Informationen darüber, ob Ihnen als Verbraucher ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht, sowie die entsprechenden Widerrufsbelehrungen finden Sie unter folgendem Link: „Widerrufsbelehrungen

7. Laufzeiten und Kündigung 

7.1 Abonnements laufen jeweils für die Dauer der angegebenen Vertragslaufzeit, beginnend mit dem Tag des Vertragsschlusses. Abonnements verlängern sich grundsätzlich automatisch um die Vertragslaufzeit, sofern sie nicht fristgemäß gekündigt werden oder die Angebotsseite andere Vertragslaufzeiten vorsieht. Die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfristen werden auf der Angebotsseite mitgeteilt.

7.2 Die Kündigung ist in Textform zu erklären, z.B. an die oben genannte Adresse der Bilanz oder als E-Mail an abo@bilanz.de.

7.3 Die außerordentliche Kündigung ist beiden Parteien unbenommen.

8. Sonstiges 

8.1 Anwendbares Recht: Auf die vorliegenden Nutzungsbedingungen findet deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts sowie des deutschen und europäischen Kollisionsrechts Anwendung, wobei zwingende Regelungen des Verbraucherschutzes jedoch stets der Rechtswahl vorgehen.

8.2 Gerichtsstand: Für Kaufleute (im Sinne des HGB), Stiftungen oder Körperschaften des öffentlichen Rechts ist Berlin der ausschließliche Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten, die aus oder aufgrund der Bestellung von Bilanz oder der vorliegenden Nutzungsbedingungen entstehen.

8.3 Streitbeilegung: Die EU-Kommission hat gemäß EU-Verordnung Nr. 524/2013 eine interaktive Website (OS-Plattform) für Verbraucher bereitgestellt, die zur Beilegung außergerichtlicher Streitigkeiten aus Online-Rechtsgeschäften dient. Die OS-Plattform der EU-Kommission finden Sie unter diesem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.

Bilanz nimmt an einem freiwilligen Streitbeilegungsverfahren vor einer deutschen Verbraucherschlichtungsstelle nicht teil. Eine gesetzliche Verpflichtung besteht nicht.

8.4 Vertragstext und Vertragssprache: Der Vertrag zwischen Nutzer und Bilanz wird grundsätzlich nicht in einem gesonderten Vertragstext zur Person des Nutzers niedergelegt, auf den der Nutzer dann später als solchen zugreifen könnte. Der Inhalt des Vertrages ergibt sich aber aus diesen AGB und dem Gegenstand des geschlossenen Vertrages. Für den Vertragsschluss steht nur die deutsche Sprache zur Verfügung.

Stand: 24. Mai 2018